Anna

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Name: Anna Oberhofer
Alter: 31
Wohnort: Tramin

Ausbildung:

Bachelor of Science „Physiotherapie”, Landesfachhochschule für Gesundheitsberufe Claudiana

CFSC - Certified Functional Strength Coach (Michael Boyle)

Functional Movement Screen (FMS) Level 1 & 2

Manuelle Lymphdrainage, Dr. Vodder Akademie

Bachelor of Arts „Ökonomie und Sozialwissenschaften“, Freie Universität Bozen

Master of Arts „International Health & Social Sciences”, Management Center Innsbruck (MCI)

Trainerpersönlichkeit

Als Physiotherapeutin und Coach ist es mein Ziel, die verschiedensten Persönlichkeiten - unabhängig von Vorgeschichte, Alter oder sportlichen Ambitionen – auf ihrem Weg in ein aktives, beschwerdefreies Leben zu begleiten und Strategien an die Hand zu geben, die dabei helfen, Eigenverantwortung für das eigene Wohlbefinden zu übernehmen. Ich glaube fest daran, dass regelmäßige Bewegung und ein korrekt ausgeführtes Training eine sehr wichtige Rolle für unsere Lebensqualität spielen und sich nicht nur positiv auf die körperliche Gesundheit, sondern auch auf viele andere Lebensbereiche auswirken. Um diese Überzeugung bestmöglich vermitteln zu können, verbinde ich mein Fachwissen mit meiner eigenen Leidenschaft für das Training und nicht zuletzt meiner Freude daran, für und mit Menschen zu arbeiten – mit dem Ziel, ein Training anzubieten, das nicht nur von umfassender Betreuung und ständiger professioneller Weiterentwicklung, sondern vor allem auch von Spaß und Freude an Bewegung geprägt ist!

Sportlicher Werdegang

Obwohl ich bereits als Kind Mitglied verschiedener Sportvereine war, begann das Thema Sport erst dann eine zentrale Rolle in meinem Leben einzunehmen, als ich mit 23 Jahren das Kraft- und Fitnesstraining für mich entdeckte. Mit den Jahren und durch das Ausprobieren verschiedenster Trainingsmethoden wurde nicht nur meine Fitness, sondern auch meine Faszination für sämtliche Themen rund um Sport, Gesundheit und Bewegung immer größer. Dies führte schlussendlich zum Entschluss, mich durch eine Ausbildung zur Physiotherapeutin beruflich noch einmal komplett neu zu orientieren. Obwohl mittlerweile auch Yoga, verschiedene Formen von Ausdauertraining sowie Dehn- und Mobilisationsübungen ein fixer und nicht mehr wegzudenkender Bestandteil meines Alltags sind, liebe ich bis heute nichts mehr als mich beim Krafttraining mit mir selbst zu messen oder mich beim High-Intensity-Interval-Training so richtig auszupowern.

Mein sportlicher Werdegang ist damit aber bestimmt noch lange nicht abgeschlossen und ich bin sicher, dass ich in den nächsten Jahren noch viele weitere Sportarten und Trainingsarten ausprobieren werde.

Persönliche Motivation zum Sport

Während für mich anfangs vor allem äußerliche Aspekte im Vordergrund standen, wurde mir schnell bewusst, dass sich regelmäßiges Training nicht nur positiv auf meinen Körper, sondern auch mein mentales Wohlbefinden auswirkt. Heute bedeutet Sport für mich vor allem, mich wohl mit mir selbst zu fühlen, über mich hinauszuwachsen, innere Widerstände zu überwinden und das Gefühl zu haben, durch konsequentes Dranbleiben alles erreichen zu können. Meine tägliche Bewegungsroutine hilft mir dabei, den Kopf frei zu bekommen, Energie zu tanken und bei mir selbst anzukommen. Seit ich als Physiotherapeutin tätig gibt es für mich aber noch einen weiteren wichtigen Grund, der mich dazu antreibt, regelmäßig Sport zu treiben: ich bin fest davon überzeugt, dass das richtige Training maßgeblich dazu beitragen kann, bis ins hohe Alter gesund und unabhängig zu bleiben - und ich persönlich möchte wirklich sehr gerne so lange wie möglich selbständig von der Toilette aufstehen können! ????

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2021 September
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