Dir fehlt es oft an Motivation? Dann könnten diese 3 Tipps für dich hilfreich sein!

23. Mai 2017
Training
Coaching, Motivation

Der Weg zum selbst gesetzten Ziel ist oft hart und mit vielen Motivationslöchern versehen. Ob schlechtes Wetter, ein anstrengender Tag oder schlichtweg keine Lust, man findet immer einen Grund sich lieber nicht zu bewegen. Wobei das Gefühl, trotz Motivationslosigkeit eine anstrengende Trainingseinheit hinter sich zu haben, für die meisten von uns einfach schön ist. 

Als Anfänger oder nach längerer Trainingspause sprudelt man oft nur so vor Ehrgeiz und möchte am liebsten über das Ziel hinausschießen. Leider sinkt im Laufe der Zeit die Trainingsmotivation jedoch stark ab. Bereits nach kurzer Zeit ertappt man sich selbst wieder faul und lustlos vor dem Fernseher. Ein Kampf mit sich selbst beginnt, der leider nicht so oft wie von mir gewünscht, gut ausgeht.

Keine Angst, das ist völlig normal und jeder hat irgendwann ein Hoch oder ein Tief.

Doch wie kannst DU wirklich langfristig gleich motiviert bleiben?

1.)       Training mit Plan und Ziel:  Mach dir einen Plan wie du an dein Ziel kommst und lege den Tag und die Art des Trainings fest.  Ein Trainingsplan ist nicht nur gut, um neue Reize zu setzen, sondern stellt auch eine neue Herausforderung dar. Du selbst kennst dich am besten. Neben Plan und Ziel  nimm dir aber auch die Zeit um darüber nachzudenken, warum du eigentlich trainieren willst und was dir beim Training Spaß macht. Dies vereinfacht vieles und man findet leichter die Motivation. Ist es das Streben nach Gesundheit, der Wille eine Strandfigur zu haben oder der Spaß am Training selbst? Der Weg ist das Ziel, was bedeutet, dass man gerne trainieren gehen sollte.

2.)       Trainingspartner:  Natürlich gibt es genügend Vorteile alleine zu trainieren. Ein oder auch mehrere Trainingspartner können aber eine unglaubliche Hilfe sein. Wenn du immer nur allein trainierst, kann schnell Lustlosigkeit aufkommen. Bei akuter Trainingsunlust kann ein Partner wahre Wunder leisten, beispielsweise kann man sich beim Joggen mit seinem Partner unterhalten oder man wird bei einer anstrengenden Rad-oder Bergtour von seinem Partner motiviert weiter zu machen. Auch Gruppentrainings können unheimlich viel Spaß machen. Der Vorteil eines Partners ist der, dass man sich antreiben lässt. Ich kann dies fast täglich bei meinen Gruppentrainings sehen. Auch wenn man noch so müde und erschöpft ist und einfach keine Lust mehr hat weiterzumachen, lässt es dich nicht „kalt“ wenn dein Gegenüber die Übung ständig weitermacht. Irgendwo im Unterbewusstsein sitzt der innere Schweinehund der „Stopp!“ sagt, dann  erfolgt der Blick zum Partner und man macht weiter. Auch wenn es kein Wettstreit oder Sondergleichen ist, baut sich trotzdem der Wille auf, etwas zu schaffen, was man alleine nicht geschafft hätte. Im Nachhinein ein unglaubliches Gefühl!

3.)       Abwechslung: Veränderung ist das A und O. Ständig dasselbe Training wird irgendwann langweilig. Langeweile ist der Gegenspieler zu Motivation und führt zu Misserfolgen. Entsteht sie, musst du sie bekämpfen und versuchen wieder Spaß an dem zu entwickeln, was einst deine Leidenschaft war. So kann beispielsweise Tag für Tag dieselbe Strecke abzulaufen schlicht langweilig werden. Bring etwas Abwechslung in dein Training! Ob Bergwanderungen, Radtouren, Schwimmen oder Gruppentrainings - alles ist besser als nichts zu tun.

Dein Coach Florian